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Aus Netzwerke des Wissens? Enzyklopädisches Wissen zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert
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Der hier folgende Eintrag ist im Zuge eines Projektseminars an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf entstanden. Aufgabe und Thema dieses Projektes war: Netzwerke des Wissens? Enzyklopädisches Wissen zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert Thema dieses Eintrags ist der Papst beziehungsweise das Papsttum in den Enzyklopädien der frühen Neuzeit. Hierzu sollte zunächst untersucht werden, inwieweit eine konfessionelle Sicht und Schreibweise erkenntlich ist. Es wurde jedoch im Laufe der Sichtung des Enzyklopädien Fundus der Universitäts-Landes-Bibliothek Düsseldorf erkenntlich, dass kaum, bis keine Artikel über Papst und Papsttum existieren. Aufgrund dieses Ergebnisses sind wir zur These gekommen: Warum ist der Papst nicht erwähnenswert?


Fragestellung

Ziel dieser Untersuchung war es, aus welchem Grund in den Enzyklopädien des 16. und 17. Jahrhunderts die Institution Papst und ihre Amtsträger kaum bis gar nicht behandelt wurden. Jedoch in den folgenden Jahrhunderten, jene im größeren Umfang und insbesondere in speziellen Enzyklopädien thematisiert wurden. Warum dies so ist, war Ziel der Untersuchung. Hierzu wurden folgende Aspekte der Fragestellung untersucht: Gab es einen Wirtschaftlichkeitsfaktor auf Grund dessen es keine oder nur kleine Artikel über Papst und Papsttum vorkamen? Ebenso sind wir der Frage nachgegangen ob die Institution Papst und ihre Amtsträger zum Allgemeinwissen gehörten und somit keiner explizierten Erwähnung bedurften? Des Weiteren wurde untersucht ob es einen Wissens- und Begriffswandel zur Institution Papst und ihrer Amtsträger gab? Dies bedeutet, ob im Laufe der Geschichte der Begriff Papst sich gewandelt hat in Kultur und Gesellschaft. Abschließend wurde noch untersucht, inwieweit sich etwas Näheres über Päpste in den Familien-Einträgen in Erfahrung gebracht werden kann? Benutzer:MMorgalla

Beschreibung der verwendeten Enzyklopädien

Aschbach, Joseph von [Hrsg.]: Allgemeines Kirchen- Lexikon oder alphabetisch geordnete Darstellung des Wissenswürdigsten aus der gesamten Theologie und ihren Hilfswissenschaften. 4. Bd. Landbischöfe – Zwingli, Mainz 1850, S.424-434.

Beyerlinck, Laurens ; Princtius, Caspar: Magnum Theatrum Vitae Humanae, Hoc est, Rerum Divinarum, Humanarumque Syntagma Catholicum, Philosophicum, Historicum, Et Dogmaticum : Ad normam Polyantheae universalis dispositum ; Per Locos Communes Alphabetico Ordine Distributum, novisque Titulis, Definitionibus Apophthegmatibus, Hieroglyphicis, nominum Etymologiis, Historiis, et Exemplis locupletatum .... Tomus Sextus. Continens Litteras P, Q, R, Venedig 1707, S.531-534.

Diderot, Denis/d’Alembert, Jean Le Rond (Hg.): Encyclopédie, ou dictionnaire raisonné des sciences, des arts et des métiers, par une société de gens de lettres. Mis en ordre & publié par M. Diderot, de l´Académie Royale & des Belles-Lettres de prusse; & quant à la Partie Mathematique, par M.d´Alembert, de l´Academie Royale des Sciences de Paris, de celle de Prusse, & de la Societé Royale de Londres. Paris u.a., 1751-1772.

Encyclopaedia Britannica; Or, a dictionary of arts, sciences, etc. on a plan entirely new : by which, the different sciences and arts are digested into the form of distinct treatises or systems, comprehending the history, theory, and practice, of each, according to the latest discoveries and improvements ; and full explanations given of the various detached parts of knowledge, whether relating to natural and artificial objects, or to matters ecclesiastical, civil, military, commercial, etc., Edinburgh 1778-1783.

Johannis Theodori Jablonski ... allgemeines Lexicon der Künste und Wissenschaften, oder deutliche Beschreibung des Reichs der Natur, der Himmel und himmlischen Cörper, der Luft, der Erde, sammt den bekannten Gewächsen, der Thiere, Steine und Erzte, des Meeres und der darinne lebenden Geschöpfe : ingleichen aller menschlichen Handlungen, Staats- Rechts- Kriegs- Policey- Haushaltungs- und Gelehrten-Geschäfte, Hanthierungen und Gewerbe, samt einer erklärung der dabey vorkommenden Kunst-Wörter und Redensarten. 2. Bd. Von P bis Z, 1748, S.1.

Wetzer, Heinrich Joseph; Welte, Benedikt [Hrsg.]: Kirchen-Lexikon oder Encyklopädie der katholischen Theologie und ihrer Hilfswissenschaften. 8. Bd. Pacca – Quota, Freiburg im Breisgau 1852, S.91-113.

Zedler, Johann Heinrich: Grosses vollständiges Universal Lexicon Aller Wissenschafften und Künste, Bd. 26, Leipzig 1732, Sp. 1603-1604, hier S.10-64. [Online] Verfügbar unter: http://www.zedler-lexikon.de/index.html?c=blaettern&id=237939&bandnummer=26&seitenzahl=0815&supplement=0&dateiformat=1%27%29 [03.06.2014].

Eintrag Papst/Papsttum

Papst

Einträge der ausgewählten Päpste

Alexander VI.

Gregor VII.

Leo IX.

Leo X.

Paul III.

Pius V.

Gemeinsamkeiten in den Einträgen

Zwischen den einzelnen Papst Einträgen im Allgemeinem Kirchen-Lexikon von Joseph Aschbach und im Kirchen-Lexikon von Heinrich Joseph Wetzer und Benedikt Welte sind mehrere Gemeinsamkeiten zu finden. Neben der fast gleichen Verwendung von Quellen und Hilfsschriften als Grundlage für die Einträge zu den jeweiligen Päpsten, bezieht sich das Kirchen-Lexikon von Wetzer und Welte auch auf das Allgemeine Kirchen-Lexikon von Aschbach. Ebenfalls ist durchgängig ein positiver Grundtenor bei der Bewertung der Pontifikate in den Einträgen der Lexika auszumachen. Benutzer:Sarah Schulrath

Sind die Institution Papst und ihre Amtsträger erwähnenswert?

Warum wird das Papsttum in den Enzyklopädien der Frühen Neuzeit kaum erwähnt?

Der Papst und das Papsttum sind vermutlich der Allgemeinheit, insbesondere der Leserschaft der Enzyklopädien, bestens bekannt gewesen. Dies würde bedeuten, dass die Leserschaft genau wusste, wer der Papst ist und was seine Funktionen sind. Dies lässt sich auch anhand anderer Begriffe, wie beispielsweise Gott oder Kaiser, die als Allgemeinwissen zu gelten scheinen, feststellen. Auch zu diesen Begriffen gibt es keine bis wenige Informationen. Vorstellbar ist, dass in der Alltagspresse der Reformationszeit viel über das Papsttum berichtet wurde und es deshalb keine erneute Erwähnung in den Enzyklopädien bedurfte. Außerdem bestimmte in der Frühen Neuzeit Angebot und Nachfrage das Drucken von Büchern, so scheint das Papsttum aus Platz und Rentabilität zu kurz gekommen zu sein.

Bei näherer Betrachtung der Enzyklopädien der Frühen Neuzeit stechen vor allem die Felder der aufkommenden Wissenschaften hervor. Das Interesse an dem neuen und unbekannten Wissen erhält deshalb mehr Platz als das Papsttum. Auch ist festzuhalten, dass sich spezielle Enzyklopädien entwickelten, wie zum Beispiel der Naturwissenschaft, der Mathematik oder der Technik. Anhand dieser eher speziellen Enzyklopädien, die in einer Vielzahl vorhanden sind, lässt sich feststellen, dass sie für die neuen Erkenntnisse und Verwissenschaftlichung von größerer Bedeutung waren.

Das Papsttum ist in der Frühen Neuzeit somit ein nachrangiges Thema in den Enzyklopädien und wird den neuen Erkenntnissen untergeordnet. Es gibt jedoch hierfür einige Ausnahmen, und zwar sind es jene Enzyklopädien, die für sich beanspruchen, das gesamte Wissen zu beinhalten und aus diesem Grund bereits sehr umfangreich geplant wurden. Hierzu zählen zum Beispiel Werke wie Johann Heinrich Zedlers „Grosses vollständiges Universal Lexicon Aller Wissenschaften und Künste“ und die „Encyclopaedia Britannica“. Zedlers „Universal Lexikon“ ist das umfangreichste Werk des 18. Jahrhunderts. Es behandelt eine Vielfalt an Wissensbereichen. Beispielsweise werden Themen wie Mineralogie, Rechtsprechung, Medizin, Ökonomie, Musik, Zoologie oder Philosophie behandelt. Die meisten Artikel befassen sich mit biographischen und geographischen Themen. [1]

Ebenso sollte beachtet werden, dass die Enzyklopädien der Frühen Neuzeit hauptsächlich in lateinischer Sprache gedruckt wurden. Aufgrund dessen ist der Adressatenkreis auf eine spezielle und gebildete Leserschaft ausgelegt. Dies ändert sich jedoch und die Enzyklopädien werden in Landessprache gedruckt und somit wird ein größerer Leserkreis erreicht. Dies könnte der Grund dafür sein, dass sich ab dem 17. Jahrhundert auch längere Einträge zum Papst finden lassen. Die deutschsprachigen Titel überwogen erstmals 1681 und dauerhaft seit 1692. Im Jahr 1735 standen drei Viertel deutsche Titel einem Viertel lateinischer Titel gegenüber. Diese Entwicklung lässt sich damit begründen, dass es nach dem Ende des Dreißigjährigen Krieges zu einer Hinwendung der Volks- und Nationalsprachen kam. [2] Benutzer:MMorgalla

Zensur

In der Frühen Neuzeit könnte auch das Thema Zensur eine Rolle dabei gespielt haben, warum es wenige bis keine Informationen über einzelne Päpste gibt.

Im 16. Jahrhundert stieg die Verbreitung und Produktion von Büchern und Schriften immer weiter an, sodass es zu verstärkten Bemühungen kam, um diese Entwicklung zu kontrollieren. Neue Regelungen fanden 1548 Eingang in die „Reichspolicey-Ordnung“. Das Drucken war von nun an nur noch in Residenz-, Reichs- und Universitätsstädten erlaubt. Ab 1596 wurde schließlich ein kaiserlicher Bücherkommissar eingesetzt, der zusammen mit seinen Mitarbeitern die kaiserliche Bücherkommission bildete. Mit diesem Vorgehen wollte die Regierung die Kommunikationskontrolle für sich beanspruchen. Warum einzelne Päpste keinen Eingang in die Enzyklopädien fanden, lässt sich damit beantworten, dass auch die katholische Kirche um eine Kommunikationskontrolle bemüht war und der Papst bereits 1487 den Bischöfen die Kontrolle der Bücherzensur übertrug. Sie bestimmten, welches Buch gedruckt, gebunden und gelesen werden durfte. Wollte man negativ oder vielleicht aus Sicht des Autors objektiv über einen Papst und sein skandalträchtiges Pontifikat berichten, drohte vermutlich die Exkommunikation. Im Jahr 1515 setzte nämlich das fünfte Laterankonzil fest, dass bei Verstößen gegen die Zensurordnung des Papstes, Drucker mit Geldbußen, Druckverboten und Exkommunikation zu bestrafen waren. Dies könnte eventuell ein Grund dafür sein, warum sich Autoren und Drucker in einer Zeit, in der die Exkommunikation noch mit einem gesellschaftlichen Makel belastet war, erst gar nicht trauten über Päpste, sei es auch nur in einem Artikel, zu schreiben. Zudem war mit dem Druckverbot auch die finanzielle Existenz in Gefahr. Trotzdem muss angemerkt werden, dass die Zensur nicht immer erfolgreich war. Insbesondere die religiös motivierte Zensur des 16. Jahrhunderts reichte oft gerade einmal bis an die Grenzen der jeweiligen konfessionellen Territorien.[3] Benutzerin:Lisa-Marie Meier

Konfessionelle Spannungen des 19. Jahrhunderts

Auffällig ist, dass in den Enzyklopädien des 19. Jahrhunderts vermehrt und umfangreicher über Papst und Papsttum geschrieben wurde. Grund für die größere Aufmerksamkeit und Beschreibung des Papsttums, vor allem in deutschsprachigen Enzyklopädien, sind vermutlich die konfessionellen Spannungen des 19. Jahrhunderts. Sie scheinen ein Hinweis zu sein, warum sich in dieser Zeit spezielle Enzyklopädien in Bezug auf Religion, im Folgenden das Beispiel der katholischen Lexika, finden lassen.

Im Zuge dieser Spannungen in Deutschland sahen sich vorwiegend die katholischen Gelehrten dazu veranlasst, verstärkt die katholische Kirche und ebenso ihr Führungspersonal zu verteidigen und dies zu verschriftlichen. Benutzer:MMorgalla

In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts war die Mehrheit der deutschen Bevölkerung noch fest im Glauben verwurzelt. Zwar hatten um 1800 die Aufklärung und die beginnenden Säkularisierungstendenzen vor allem in den gebildeten Kreisen zur Distanz gegenüber traditioneller Kirchlichkeit geführt, aber die Belastungen der Kriegsjahre sorgten unter anderem dafür, dass es nach 1815 auch in diesen Kreisen vielerorts wieder zu einer bewussten Hinwendung zur Religion kam. Diese Rückbesinnung auf die Werte des Christentums war zunächst überkonfessionell wiederzufinden. Es schien, als ob der in der Aufklärung begonnene friedliche Ausgleich zwischen den Konfessionen weiter geführt werden konnte.

Aber letztendlich führte die Rückbesinnung auf das Christentum dazu, dass viele Katholiken das Vorbild der einheitlichen und frommen Kirche des Mittelalters verklärten. Im Gegensatz dazu nutzten die Protestanten das Reformationsjubiläum von 1817, um wieder die historische Notwendigkeit des Kampfes gegen die Unterdrückung der geistigen Freiheit und gegen die römische Herrschsucht zu bekräftigen. Das 19. Jahrhundert wurde durch dieses Wiederaufleben der alten Gegensätze in ihren gesellschaftlichen und politischen Auseinandersetzungen geprägt. Auch die territorialen Veränderungen zu Beginn dieses Jahrhunderts brachten Spannungen zwischen den Konfessionen mit sich. Beispielsweise erhielt das protestantische Preußen im Westen Gebiete mit hohem katholischen Bevölkerungsanteil.[4] Das katholisch geprägte Bayern hingegen erhielt protestantische Regionen wie Franken.[5]

„Obwohl die Deutsche Bundesakte von 1815 im Artikel 16 festlegte, daß "die Verschiedenheit der christlichen Religions-Partheyen" innerhalb des Bundesgebiets "keinen Unterschied in dem Genusse der bürgerlichen und politischen Rechte" begründen dürfe, führte schon die territoriale Neuordnung zu zahlreichen Konflikten zwischen Kirchen und Staat sowie zur Verschärfung konfessioneller Spannungen.“[6]

Die Vorworte von Joseph von Aschbach und Heinrich Wetzer aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts geben Aufschluss darüber, warum die Lexika vermutlich wegen der konfessionellen Spannungen verfasst wurden.

Aschbach ordnet in seinem Vorwort die Entstehung des Lexikons zeitlich ein: „Daß in unserer Zeit, wo die Theilnahme an den religiösen Fragen sich so vielfach ausspricht, ein Kirchen-Lexikon ein Bedürfniß ist, wird gewiß allgemein anerkannt.“[7]

Eine ähnliche Einordnung lässt sich auch bei Wetzer finden:

„Diese Nüzlichkeit [des Werkes] wird aber in unserer Zeit zu einer Nothwendigkeit, wenn man die feindlichen Angriffe, welche namentlich in Teutschland von allen Seiten auf die katholische Kirche gerichtet werden, in’s Auge faßt, weil sie außer dem einfachsten Mittel der Belehrung, zugleich auch das der Angriffsart entsprechendste der Vertheidigung an die Hand gibt.“[8]

Für Wetzer ist das Kirchen-Lexikon also eine Art Verteidigungsmittel, um sich gegen den Unglauben und die Gegner der katholischen Kirche verteidigen zu können.[9] Außerdem haben die Protestanten seit dem Ende des 18. Jahrhunderts „die hl. Schriften ihres Ansehens und göttlichen Offenbarungsinhaltes [beraubt]“.[10] Benutzerin:Lisa-Marie Meier

Vernetzung mit anderen Gruppen

Die Vernetzung mit den anderen Gruppen erwies sich als schwer da wir im Zuge des Projektes und unserer unterschiedlich gewählten Themen kaum Vernetzungspunkte finden ließ. Ein Vernetzungspunkt ist die Verwendung und Untersuchung folgender Enzyklopädien: Encyclopaedia Britannica; Or, a dictionary of arts, sciences, etc. on a plan entirely new, Diderot, Encyclopédie und Zedler, Johann Heinrich: Grosses vollständiges Universal Lexicon Aller Wissenschafften und Künste, Leipzig 1732-1754. Darüber hinaus haben sich keine Vernetzungen erkennen lassen. Benutzer:MMorgalla

Verwendet in:

Art.: Aschbach, Joseph von: Österreichisches Biographisches Lexikon 1815-1950 Online Edition. Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (Stand: 28.01.2010). [Online] Verfügbar unter http://data.onb.ac.at/nlv_lex/perslex/A/Aschbach_Joseph.htm [25.05.2014].

Aschbach, Joseph von [Hrsg.]: Allgemeines Kirchen-Lexikon oder alphabetisch geordnete Darstellung des Wissenswürdigsten aus der gesammten Theologie und ihren Hülfswissenschaften. Bearbeitet von einer Anzahl katholischer Gelehrten. Herausgegeben von Dr. Joseph Aschbach, ordentl. Professor der Geschichte an der Universität zu Bonn, Bd. 1 A–Ceofrid, Frankfurt am Main 1846. [Online] Verfügbar unter http://reader.digitale-sammlungen.de/resolve/display/bsb10980507.html [27.09.2014].

Györy, von: Art.: Wetzer, Heinrich Joseph, in: Allgemeine Deutsche Biographie (1897), S. 261–263. [Online] Verfügbar unter http://www.deutsche-biographie.de/pnd117329347.html?anchor=abd [25.05.2014].

Hahn, Hans-Werner; Berding, Helmut: Reformen, Restauration und Revolution 1806–1848/49, 10., völlig neu bearbeitete Auflage, Stuttgart 2010(=Gebhardt Handbuch der deutschen Geschichte 14).

Informationen über Johann Heinrich Zedlers Universal-Lexicon. [Online] Verfügbar unter http://www.zedler-lexikon.de/index.html?c=zedlerinfo&l=de [14.09.2014].

Reusch, Heinrich: Art.: Welte, Benedikt, in: Allgemeine Deutsche Biographie (1896), S. 692. [Online] Verfügbar unter http://www.deutsche-biographie.de/pnd11728513.html?anchor=abd [25.05.2014].

Wetzer, Heinrich, Joseph; Welte, Benedikt [Hrsg.]: Kirchen-Lexikon oder Encyklopädie der katholischen Theologie und ihrer Hilfswissenschaften. Herausgegeben unter Mitwirkung der ausgezeichnetsten katholischen Gelehrten Teutschlands von Heinrich Joseph Wetzer, Doktor der Philosophie u. Theologie und ord. Professor der orientalischen Philologie an der Universität zu Freiburg im Breisgau, und Benedikt Welte, Doktor der Theologie und ord. Professor an der katholisch-theologischen Facultät zu Tübingen, Bd. 1 Aaron–Bibelübersezungen, Freiburg im Breisgau 1847. Verfügbar unter https://archive.org/stream/kirchenlexikono03kircgoog#page/n6/mode/2up [27.09.2014].

Würgler, Andreas: Medien in der Frühen Neuzeit, 2., durchgesehene Aufl., München 2013, S. 40 (Enzyklopädie Deutscher Geschichte Bd. 85).

Weblinks

Aschbach, Joseph von: Österreichisches Biographisches Lexikon 1815-1950 Online Edition. Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (Stand: 28.01.2010). http://data.onb.ac.at/nlv_lex/perslex/A/Aschbach_Joseph.htm [25.05.2014].

Aschbach, Joseph von [Hrsg.]: Allgemeines Kirchen-Lexikon oder alphabetisch geordnete Darstellung des Wissenswürdigsten aus der gesammten Theologie und ihren Hülfswissenschaften. Bearbeitet von einer Anzahl katholischer Gelehrten. Herausgegeben von Dr. Joseph Aschbach, ordentl. Professor der Geschichte an der Universität zu Bonn, Bd. 1 A–Ceofrid, Frankfurt am Main 1846. http://reader.digitale-sammlungen.de/resolve/display/bsb10980507.html [27.09.2014].

Györy, von: Art.: Wetzer, Heinrich Joseph, in: Allgemeine Deutsche Biographie (1897), S. 261–263. http://www.deutsche-biographie.de/pnd117329347.html?anchor=abd [25.05.2014].

Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf, Katalog http://katalog.ulb.hhu.de/primo_library/libweb/action/search.do?vid=DUE_ULB&fromLogin=true

Wetzer, Heinrich Joseph; Welte, Benedikt [Hrsg.]: Kirchen-Lexikon oder Encyklopädie der katholischen Theologie und ihrer Hilfswissenschaften. 8. Bd. Pacca – Quota, Freiburg im Breisgau 1852 https://archive.org/stream/kirchenlexikono03kircgoog#page/n6/mode/2up

Zedler: Johann Heinrich: Grosses vollständiges Universal-Lexicon aller Wissenschaften und Künste, 1731-1754. Auch einzusehen unter: http://www.zedler-lexikon.de: 03.06.2014.

Einzelnachweise

  1. Informationen über Johann Heinrich Zedlers Universal-Lexicon. [Online] Verfügbar unter http://www.zedler-lexikon.de/index.html?c=zedlerinfo&l=de [14.09.2014].
  2. Würgler, Andreas: Medien in der Frühen Neuzeit, 2., durchgesehene Aufl., München 2013, S. 40 (Enzyklopädie Deutscher Geschichte Bd. 85).
  3. Ebd. S. 24–25.
  4. Hahn, Reformen, S. 395.
  5. Ebd. S. 395–396.
  6. Ebd. S. 396.
  7. Aschbach, Joseph von [Hrsg.]: Allgemeines Kirchen-Lexikon oder alphabetisch geordnete Darstellung des Wissenswürdigsten aus der gesammten Theologie und ihren Hülfswissenschaften. Bearbeitet von einer Anzahl katholischer Gelehrten. Herausgegeben von Dr. Joseph Aschbach, ordentl. Professor der Geschichte an der Universität zu Bonn, Bd. 1 A–Ceofrid, Frankfurt am Main 1846, Vorwort S. III. [Online] Verfügbar unter http://reader.digitale-sammlungen.de/resolve/display/bsb10980507.html [27.09.2014].
  8. Wetzer, Kirchen-Lexikon, Vorwort S. V.
  9. Ebd.
  10. Ebd. Vorwort S. VI.

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