Transkulturalität:Identität

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'IDENTITÄT


HYBRIDITÄT, MULTIKULTURALITÄT, INTERKULTURALITÄT, ALTERITÄT

Hybridität Hybridität ist eine Mischform von vorher getrennten Systemen. Im Bezug zu der Identität wären es beispielsweise zwei Nationen, Kulturen oder Ähnlichem und besteht auf der Grundlage von Differenzen. Der Begriff wurde aus dem Lateinischen „hybrida“ (Mischling) abgeleitet und stammt ursprünglich aus der Landwirtschaft. Er wird seit dem 20. Jahrhundert im Hinblick auf kulturelle Phänomene verwendet. Ein Hybrid geht aus einer Kreuzung von pflanzlichen und tierischen Individuen hervor, dessen Eltern sich in mehreren Merkmalen unterscheiden. Aus philologischer Sicht ist ein Hybrid alles, das sich aus heterogenen Quellen ableiten lässt oder aus unterschiedlichen oder gegensätzlichen Elementen zusammengesetzt ist.[1] Das Problem bei hybriden kulturellen Identitäten bezieht sich auf die Frage, wie man die Metapher der kulturellen Vermischung auf den Prozess der individuellen Identifikation überträgt. Bei der Identitätskonstruktion kultureller Identitäten knüpfen Individuen an Auseinandersetzungen über „Wir und die Anderen“ an. Sie gehen davon aus, dass es einerseits „sie“ und andererseits „die Anderen“ gibt. Bei hybriden kulturellen Identitäten spielen sich diese Auseinandersetzungen allerdings bei der Person selber aus. Das heißt die hybride Identität nimmt unterschiedliche Positionen ein, wobei sie sich von einer Identifikationsmöglichkeit zur anderen bewegen und sich mal mit einer Seite identifizieren und mal mit der anderen. Das „Entweder-Oder“ wird abgelehnt und bevorzugen das „Sowohl-als-auch“.[2]


Multikulturalität Anders als bei der Transkulturalität verschmelzen die Kulturen nicht miteinander, sondern bestehen vielmehr nebeneinander. In der Multikulturalität gibt es „in sich homogene“ Kulturen, die in ein und derselben staatlichen Gemeinschaft leben: das Zusammenleben in einer Einwanderungsgesellschaft. Die Lebensarten und Unterschiede der jeweiligen Kulturen werden beibehalten, um sich immer noch von anderen Kulturen abgrenzen zu können.[3] Das Konzept der Multikulturalität ist die Suche nach Chancen der Toleranz, Verständigung und Akzeptanz, aber auch Konfliktvermeidung zwischen den kulturellen Gruppen der Gesellschaft. Damals sollten Einwanderer ihre kulturelle Identität bewahren, weil man oft davon ausging, dass sie speziell Deutschland nach kurzer Zeit wieder verlassen und demnach nicht mit in die Gesellschaft mit einbezogen werden müssten. Die Herkunftskultur wird betont, der Nachbar bleibt mehr oder weniger fremd. Trotz der Idee des Miteinanders fällt eher das Trennende auf, nicht das Gemeinsame.



Interkulturalität Interkulturalität bedeutet, wenn mindestens zwei Kulturen aufeinander treffen und es trotz kultureller Unterschiede zu einer gegenseitigen Beeinflussung kommt. Hierbei entsteht ein gegenseitiger Austausch der fremden und der eigenen Kultur, bei dem jede Kultur Verständnis für die andere aufbringen muss, um sie verstehen zu können. Das fremde soll zunächst nur angenommen und akzeptiert werden, statt eine direkte Beziehung untereinander aufzubauen. Es ist ein gegenseitiger Verstehensprozess für ein kulturelles Miteinander.[4] Das eigene Selbstbild des Individuums stammt aus der Auseinandersetzung mit der eigenen Kultur. Bei intensivem Kontakt mit anderen Kulturen fehlen dem Individuum nicht nur die vertrauten sozialen Netzwerke, sondern darüber hinaus sind die Reaktionen der Interaktionspartner nicht im gleichen Maße vorhersagbar wie in der eigenen Kultur.[5] So ist es möglich, dass das Ausmachen der eigenen Identität zu einem Prozess wird, der deutlich stärkere Anforderungen an das Individuum stellt, als das tägliche Aushandeln der Identität in der vertrauten Umgebung, wo es ohne große Konflikte und Anstrengungen verläuft.

Alterität Alterität ist eine Identität stiftende Verschiedenheit zweier aufeinander bezogener, sich bedingender Identitäten. Es leitet sich von dem lateinischen Wort „alter“ ab und bedeutet „der eine, der andere von beiden“. Angelehnt an den lateinischen Begriff ist die Alterität ein Wechselverhältnis zweier einander zugeordneten, sich bedingenden Identitäten, wobei die eigene Identität immer in Abgrenzung vom Anderen hergestellt wird.[6] Das Problem der Alterität ist das Denken von binären Oppositionen, bei der eine Seite immer privilegiert wird, sodass das „Andere“ als das negative des Ersten erscheint.[7] Alterität und Identität setzen sich zur Identitätsbildung gegenseitig voraus, da die eigene Identität erst dann gebildet und erkannt werden kann, wenn man sich von „den Anderen“ abgrenzt und somit das „Eigene“ wahrnimmt. So kann man sagen, dass das „Ich“ ist, was der „Andere“ nicht ist.

____________________________ [1] Schönhuth, Michael. Das Kulturglossar. URL:http://www.kulturglossar.de/html/h-begriffe.html(04.05.2019). [2] Goethe Institut. Hybridität. URL:https://www.goethe.de/lhr/prj/daz/glo/glh/de8496474.htm(04.05.2019). [3]Kulturshaker. Multikulturalität. URL:https://kulturshaker.de/kulturkonzepte/multikulturalitaet(04.05.2019). [4]Ikud. Multikulturalität, Interkulturalität, Transkulturalität und Plurikulturalität. URL:https://www.ikud.de/glossar/multikulturalitaet-interkulturalitaet-transkulturalitaet-und-plurikulturalitaet.html(04.05.2019). [5]Kulturshaker. Interkulturalität. URL: https://kulturshaker.de/kulturkonzepte/interkulturalitaet/(04.05.2019). [6]Schönhuth, Michael. Das Kulturglossar. URL:http://www.kulturglossar.de/html/a-begriffe.html#alteritaet (04.05.2019). [7]Biniq. Alterität. URL:https://biniq.de/glossar/alteritaet/(04.05.2019).


Einflüsse auf Identität und Persönlichkeit Der Mensch wird als ein Wesen bestimmt, das sich selbst individualisiert: als selbstbezügliches Subjekt, das sich selbsttätig so viel Welt aneignet und sich dadurch selbst bestimmt. Soziale Identität beinhaltet immer auch ein Element von Herkunftsbewusstsein, also ein Bewusstsein der kollektiven Identität, und basiert unter anderem sehr stark auf Institutionen, mit denen ein Individuum gewählt oder zwangsläufig in Berührung tritt. Während personale Identität bedeutet, sich einem Kollektiv zugehörig zu fühlen und sich dabei gleichzeitig als einmaliges Individuum zu begreifen, was oft in Verbindung mit verschiedenen Beziehungen einhergeht, entsteht kollektive Identität aus der Konstanz der Interaktionen, Rollen und Symbole.

Freunde/Familie Alle Konzepte zur Identitätsbildung stimmen darin überein, dass Identität nicht für sich allein entsteht, sondern vielmehr das Ergebnis der Beziehungen eines Individuums zum gesellschaftlichen Erfahrungs- und Tätigkeitsprozess und deren kognitiver und affektiver Verarbeitung darstellt. Somit haben die Freunde und die Familie eines Individuums einen sehr großen Einfluss auf dessen Identitäts- und Persönlichkeitsbildung. Dies kann durch sehr verschiedene Einflüsse geschehen. Ein immer wieder sehr prägnant auftauchender Einfluss ist beispielsweise die kulturelle Herkunft der Eltern eines Individuums. So können beispielsweise durch kulturelle Vermischungen der Herkunftsländer und des jetzigen Heimatlandes oder durch die dadurch augenscheinlich fehlende Identifikation mit Mitschülern und Freunden Identitätsfindungskrisen entstehen, die einen Konflikt darstellen und den Betroffenen suggerieren, nicht zugehörig zu einer bestimmten Gruppe zu sein. Denn durch die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Freundes- oder Familiengruppe kann sich ein Individuum mit dieser identifizieren und darauf aufbauend seine Identität und Persönlichkeit entwickeln und festigen.

Bildung Bildung kann man als einen Prozess und Ziel der Kräfte-Bildung, Selbstentfaltung und Selbstverwirklichung jedes Menschen in Auseinandersetzung mit der Welt verstehen. Bildung ist demnach Selbstentfaltung und Selbstbestimmung der Person in Auseinandersetzung mit der ökonomischen, kulturellen und sozialen Lebenswelt, ermöglicht durch den Aufbau von Fähigkeiten und Kompetenzen der Selbststeuerung. In einem einfacheren Zugriff kann man auch sagen, dass Bildung alles das umfasst, was im weitesten Sinne mit lernender Veränderung von Personen einhergeht. Bildung und Familie und Freunde eines Individuums in Bezug auf Identität und Persönlichkeit stehen in einer Wechselwirkung zueinander und beeinflussen sich gegenseitig sehr stark. Denn durch die Bildung, die ein Individuum erlangt und die es sich aneignet, egal in welchem Maße und in welchem Bereich, wird dadurch wiederum bestimmt, in welchen Bekannten- und Freundeskreisen sich dieses aufhält. Freundschaft basiert sehr oft auf ähnlichen Interessen, die überhaupt erst durch Bildung entstehen. Genauso verhält es sich beispielsweise mit sprachlicher Bildung. Sprache verleiht nicht nur Wissen, sondern gleichzeitig auch Macht und somit erlangt ein Individuum umso mehr Macht, desto mehr Sprachen dieses spricht. Auch dies beeinflusst die Identität eines Menschen wieder sehr stark, denn durch neu erlernte Sprachen werden einem wiederum neue Horizonte, neue Bekanntschaften und neue Bildungsnischen eröffnet, die vorher durch fehlende Sprachkompetenz oder andere nicht erlernte Faktoren und somit durch fehlende Bildung nicht zugänglich für einen waren. Im Gegenzug kann auch das soziale Umfeld den Bildungsweg eines Individuums sehr stark beeinflussen und in eine bestimmte Richtung lenken. Denn wie oben schon erwähnt, fügt sich ein Mensch hauptsächlich den Interessen und der Einstellung der sozialen Gruppen, in denen er sich aufhält. Insofern wird so auch die Einstellung zur Bildung stark beeinflusst und von seinem teilweise selbst und teilweise fremdbestimmten sozialen Umfeld bestimmt. Genauso verhält es sich auch mit Familie und Eltern. Eltern die eventuell mehr Wert auf die Bildung ihres Kindes legen und die Mittel und Möglichkeiten haben, dieses zu unterstützen, werden die Identität und Persönlichkeit ihres Kindes anders beeinflussen können als Eltern, die nicht die finanziellen Mittel für verschiedene Bildungsangebote haben oder beispielsweise durch Sprachbarrieren verhindert sind, ihr Kind in Gewissen Aspekten zu unterstützen. Dies hängt aber auch wieder stark mit gesellschaftlichen Werten und Normen in jeweils verschiedenen Kulturen zusammen und mit dem generellen gesellschaftlichen Stand der Familie. Bildung bestimmt über die Zukunft eines Menschen, da sie einem viele neue Türen, Möglichkeiten und Chancen eröffnet und somit auch über den Lebensweg und die Identitäts- und Persönlichkeitsbildung eines Individuums entscheidet und diese beeinflusst, denn wie bereits schon erwähnt, befindet sich die Identität und die Persönlichkeit in einem ständigen Wandelsprozess, der durch verschiedene Faktoren und Einflüsse beeinflusst ist.



IDENTITÄTSABGRENZUNG

Individualität und Gemeinschaft stehen eigentlich in keinem Widerspruch, trotzdem sucht der Mensch sich immer wieder Bereiche, in denen er seine eigene Identität von anderen abgrenzen kann. Diese Abgrenzung geschieht in verschiedenen Kategorien wie Politik, in der Kultur oder auch in der aktuellen Gender-Debatte. Die eben genannten Kategorien ermöglichen es jedem Einzelnen seine Richtungen, Neigungen und Einstellungen individuell zu identifizieren, auszuleben und sich somit von anderen zu unterscheiden. Bisher wurden in diesem Artikel lediglich Einflüsse und Punkte angesprochen, die erklären sollen warum ein Mensch sich seiner Identität und einer Gruppe zugehörig fühlt und seine Identität dadurch entwickelt. Die wohl bedeutendste Theorie in der Sozialpsychologie dazu ist die Theorie der sozialen Identität nach Henri Tajfel, die erklärt wie eine emotionale Bedeutsamkeit und das Verlangen der Zugehörigkeit zu einer Gruppe entsteht.[1] Die Identität selbst steht also als in einem „Wechselspiel von Zugehörigkeit und Abgrenzung“[2], wobei letzteres in diesem Artikel genauer beleuchtet wird und kategorisiert in den Bereichen Politik, Kultur und Gender erklärt wird. Die nationale Politik ist nicht nur ein essentieller Bestandteil für einen geregelten Staat, sondern kann auch wichtig für das Zusammensetzen der eigenen Identität sein. In Deutschland gibt es viele verschiedene Parteien. Zusätzlich vereinfacht die Demokratie anhand regelmäßiger Wahlen, für die auserwählte Partei abzustimmen und sie somit zu unterstützen und in den Bundestag zu wählen.[3] Die sieben große Parteien, die im Bundestag vertreten sind, aber auch viele kleinere Parteien können somit Teil der politischen Identität eines Menschen werden. Dabei gibt es einige Parteien deren Normen und Werte das Leben ihrer Anhänger vielleicht mehr prägen als Andere. Die Rede hierbei ist vom Rechtspopulismus, deren Anhänger sich oft durch eine Identitätspolitik identifizieren und von zwei homogenen Gesellschaften im Land ausgehen.[4] Extremistische Parteien wie die AFD oder NPD grenzen sich von sozialdemokratischen Parteien ab, welches von einer großen Anzahl extremistischer Anhänger nachgeeifert wird.[5] Es findet also eine klare Abgrenzung der eigenen Identität statt, die aber nicht nur im Extremismus zu finden ist. Auch sozialdemokratische Parteien, wie die CDU/ CSU und SPD oder auch Die Grünen, die sich beispielsweise für den Klimaschutz einsetzt [6] bieten ihren Anhängern einen Raum sich von anderen Identitäten abzugrenzen und sich individuell zu entfalten. Somit ist also zu erkennen, dass die politische Identität ein wichtiger Bestandteil der eigenen Identität sein kann und es in diesem Bereich eine weitere Abgrenzung von Anderen möglich ist. Auch in der kulturell finden sich viele Wege um sich und seine Identität von anderen abzugrenzen. Meist geschieht dies durch das direkte Umfeld, in welches man hineingeboren wird und somit ein „kohärentes Wesen mit bestimmten Eigenschaften und einer Geschichte“ [7] ist (z.B.: Deutsche Kultur vs. Amerikanische Kultur). Herkunft, Familie, Alter, Ethnie werden von Anfang an bestimmt und in den ersten Jahren vorbestimmt ausgelebt. Außerdem findet dies durch das Aneignen von Subkulturen statt, deren Mitglieder heutzutage immer weniger eindeutige Merkmale, wie Geschlecht, Alter oder Schicht, aufweisen.[8] Eine Subkultur unterscheidet sich von der dominierenden Gesamtkultur und führt zu individuellen Identitäten innerhalb der Gesamtkultur. Diese Identitätsfindung- und abgrenzung scheint gerade in der Jugendphase von hoher Bedeutung zu sein um sich mit etwas zu identifizieren und sich zu reflektieren.[9] Damalige Jugendbewegungen wie Punks, Raver oder Hippies verhalfen Individuen ihre Identität zu formen und von anderen abzugrenzen. Diese Abgrenzung von Kulturen führt allerdings auch zu Konflikten zwischen einzelner Gruppen und wird sogar oftmals als „Kampf der Kulturen“ [10] bezeichnet. Die Kultur ist somit ein weiterer essentieller Bestandteil der Identität und bietet einen Raum sich von anderen Identitäten und der allgemeinen Gesellschaft abzugrenzen. Der dritte Abgrenzungsbereich, um sich von gesellschaftlichen Normen zu lösen ist in der aktuellen Gender-Debatte zu finden. Laut der amerikanischen Philosophin Judith Butler entstand der Begriff Gender überhaupt erst durch seinen dazugehörigen Diskurs. „Sex“, also das englische Wort für das „biologische Geschlecht“, trennt das nun neuartige Wort „Gender“ voneinander und ist mit „Geschlechtsidentität“ gleichzusetzen.[11] Bei der Geschlechtsidentität geht es demnach um die inneren, psychologischen Aspekte, die, wie bereits im vorherigen Artikel angesprochen, die Identitätsentwicklung überhaupt formen. Es kommt immer häufiger vor, dass ein Mensch nicht nur einem der beiden biologischen Geschlechter, Frau oder Mann angehören muss, sondern selbst bestimmt in welche Art der Geschlechtsidentität man sich ein- bzw. abgrenzt. Auch Facebook bietet seit längerem unbegrenzte Optionen an, seine Geschlechtsidentität öffentlich anzugeben.[12] Diese Art von Abgrenzung kann jedoch auch als Näherung angesehen werden, da neu entstehende Communities sich immer mehr für Gleichberechtigung und die Kommunikation zwischen einzelner Gruppen einsetzen.[13] Auch die seit 2014 erstmals angebotene interdisziplinäre Forschungsrichtung der Gender Studies an der Humboldt-Universität zu Berlin, hinterfragt und forscht über die Wissenschaft, Gesellschaft und Kultur hinter all dieser verschiedenen Identitäten, in denen sich ein Mensch eingliedern und somit von seinem biologischen Geschlecht und der Gesellschaft abgrenzen kann.

________________________________________ [1] Tajfel, Henri. Social Identity and Intergroup Relations. 1982. S.2. [2] Schmid, Bernd. Randschärfe und Kernprägnanz: Identitätssuche durch Abgrenzung?. URL: http://www.perspektive-blau.de/wissen/0911a/0911a.htm. [3] Bundeszentrale für politische Bildung. Parteien in Deutschland. URL: https://www.bpb.de/politik/grundfragen/parteien-in-deutschland/ [4] Bundeszentrale für politische Bildung. Rechtspopulismus. URL: https://www.bpb.de/politik/extremismus/rechtspopulismus/. [5] Bundeszentrale für politische Bildung. Dialog oder Ausgrenzung – Ist die AfD eine rechtsextreme Partei?. URL: https://www.bpb.de/politik/extremismus/rechtspopulismus/284482/dialog-oder-ausgrenzung-ist-die-afd-eine-rechtsextreme-partei. [6] Die Grünen. Grünes Wahlprogramm zur Europawahl 2019. URL: https://www.gruene.de/artikel/gruenes-wahlprogramm-zur-europawahl-2019. [7] Das Kulturglossar. Identität, kulturelle. URL: http://www.kulturglossar.de/html/i-begriffe.html. [8] Buchmann, Marlis. Subkulturen und gesellschaftliche Individualisierungsprozesse. 1989. S.629. [9] Nordmann, Nils. Jugendkultur, Subkultur und Szene – Adoleszenz in einer pluralistisch-medialen Welt. URL: http://nilsnordmann.de/blog/?p=272. [10] Groenemeyer, Axel. Die Ethnisierung von Alltagskonflikten. 2003. S. 11. [11] Butler, Judith. Gender Troubles. 1999. S. X. [12] Facebook Diversity. Facebook-Statement. 26.05.2015. URL: https://www.facebook.com/facebookdiversity/posts/last-year-we-were-proud-to-add-a-custom-gender-option-to-help-people-better-expr/774221582674346/. [13] Khanal, Diwakar. Gender And Its Relation With Community Development And In Context With Nepal. URL: http://www.sharing4good.org/article/gender-and-its-relation-community-development-and-context-nepal.




PERSÖNLICHKEIT UND IDENTITÄT AUS PSYCHOLOGISCHER SICHT

Mit Hilfe der Psychologie wird seit jeher versucht herauszufinden was Identität ausmacht und wie diese im Menschen gebildet wird. So kann dann auch ein Grundkonzept der menschlichen Persönlichkeit näher erforscht werden. Die Entwicklung der Identität und der Persönlichkeit sind ein lebenslanger Prozess, da der Mensch zwar einerseits durch Gene, die Erziehung und die kulturelle Umgebung geprägt ist, jedoch auch persönlich durch Entscheidungen und seine individuellen Lebenswege einen Teil dazu beiträgt. Die Persönlichkeit Umgangssprachlich versteht man unter dem Wort „Persönlichkeit“ Personen, die bleibenden Eindruck hinterlassen oder eine bestimmte Rolle spielen. Ein Manager kann so zum Beispiel eine dynamische Persönlichkeit haben, eine Tänzerin eine Sensible. Nach psychologischer Sicht hat die Persönlichkeit einzigartige Strukturen, die jedoch einige beständige Merkmale aufweisen. Diese sind durch die Umwelteinflüsse aus den eigenen Anlagen entwickelt worden und weiterhin stetig Veränderungen unterworfen. Die konstanten Merkmale beziehen sich auf vier Bereiche. Die körperlichen Merkmale, wie Größe, Gewicht, Augenfarbe, etc., der kognitive Leistungsbereich mit der Denkweise und Intelligenz, der emotionale Bereich mit den Gefühlen und Bedürfnissen und der soziale Bereich, der die Einstellungen, Interessen und Vorurteile beinhaltet. In der Persönlichkeitspsychologie gibt es zwei grundlegend verschiedene Vorgehensweisen. Zum einen die Vertreter eines intuitiven Verstehens (Vertreter sind unter anderem Sigmund Freud und Lersch), die die Persönlichkeit so erklären, dass hinter dem Verhalten eines Menschen etwas „wirklich Vorhanden“ ist und diese dahinterstehenden Kräfte in einem Modell anschaulich zu machen (zum Beispiel Schichtenmodell nach Plato oder Freud). Zum anderen gibt es die faktorielle Persönlichkeitspsychologie (Statistik), die auf mathematisches und psychologisch sinnvolles Klassifizieren von Eigenschaften abzieht. Vertreter dieser psychologischen Richtung sind unter anderen R. B. Cattell und Eysenck. Man geht von beobachtbaren Verhaltensweisen aus und so entsteht ein hierarchisches Modell der Persönlichkeit. Die grundlegenden Daten der Persönlichkeitsstruktur sind die spezifischen Handlungen des Menschen. Tauchen diese wieder in ähnlichen Situationen auf, spricht man von habituellem Verhalten. Aus ihrer gegenseitigen Korrelation werden verschiedene Eigenschaften erschlossen und mit treffendem Begriff bezeichnet. Im Alltagsleben werden auf ähnliche Weise Eigenschaften gewonnen. Wird also zuerst eine Vielfalt von Verhaltensmerkmalen beobachtet und gemessen und dann versucht durch statistische Analyse übergreifende Persönlichkeitsmerkmale zu Faktoren zu isolieren. Das beobachtete Verhalten wird mit Hilfe von mathematischen Modellen immer mehr auf nur wenige „Dimensionen“ zurückzuführen. Die Identität Das Wort „Identität“ leitet sich von dem lateinischen Wort idem ab, was soviel wie „dasselbe“ oder „derselbe“ bedeutet. Der Begriff bedeutet sowohl die Einzigartigkeit jeder Persönlichkeit als das, was einen Menschen ausmacht und andererseits aber auch die Gleichartigkeit verglichener Objekte. Psychologisch kann man die beiden Definitionsweisen zusammenbringen, da ein Individuum immer „es selbst bleibt“, sich also mit seiner sich entwickelnden Persönlichkeit Identifizieren kann, trotz seiner verschiedenen Eigenschaften. Jeder Mensch hat eine meist genaue Vorstellung davon entwickelt wie und wer er ist. Er hat also eine Identität, die sich durch einen sogenannter Spannungsprozess zwischen Selbstverwirklichung und den gesellschaftlichen Anforderungen bildet. Die Identität als solche, erfordert von dem Individuum seine eigenen Wertmaßstäbe, Bedürfnisse und Interessen einzubringen und sich auf die Erwartungen der Umwelt einzulassen. Die Entwicklung erfordert vor allem Zeit und ist ein lebenslanger Prozess, da zwar einerseits, die bereits vorhandenen Merkmale, wie Gene, Kultur und die Umgebung prägen, als auch die Individuen selbst durch ihren Lebensweg und ihre Lebensaufgaben. Die Narrative Identität ist der Herstellungsprozess von Selbstdarstellungskonzepten, mit denen Menschen sich eine Vorstellung von sich selbst machen. In der Narrativen Psychologie wird der Menschen als Geschichtenerzähler betrachtet, der sich in seinen Narrationen selbst entwirft. Vereinfacht kann man das alt die Antwort auf die Frage „Wer bin ich?“ verstanden werden. Im Laufe der Zeit entwickelt sich die Selbstdarstellung, das heißt das Individuum (re-)konstruiert sein Selbst, durch die durchlebte und bereits erzählte Vergangenheit. Die Idee einer narrativen Identität erhält sicherlich Auftrieb durch die gesellschaftliche Dekonstruktion traditioneller Identitäten. Fragmentierte Identitätsbausteine müssen von den Subjekten in kohärenten Erzählmustern stimmig gemacht werden..


Brunner, R.; Zeltner, W.. Lexikon zur Pädagogischen Psychologie und Schulpädagogik. München. Ernst Reinhardt Verlag. Psychologie Heute (2017). Ich bin ich. Psychologie Heute Compact 48. Reinhold, G. (1997). Soziologie-Lexikon. München: R. Oldenbourg Verlag. Schubach, E., Zimmermann, J., Noack, P.; Neyer, F.J.. Me, myself, and mobility: The relevance of region for young adults’ identity development. European Journal of Personality. Seite 189–200. 2016.



SELBSTDARSTELLUNG IM INTERNET

Virtuelle Identitäten

Wenn sich Personen im Internet präsentieren, während sie beispielsweise computervermittelt kommunizieren, spricht man bei ihrer im Internet geschaffenen Identität, von einer virtuellen Identität. Solche virtuellen Identitäten entstehen beispielsweise wenn per Email kommuniziert wird, wie zum Beispiel auf sozialen Netzwerk Plattformen wie Instagram, oder Facebook. Es handelt sich um digital angegebene Daten, die teilweise anderen Personen offen zugänglich sind. Die digitale Identität ist demnach eine Repräsentation einer Person von der realen, in die virtuelle Welt. Solche digitalen, oder virtuellen Identitäten werden eher strittig bewertet und können positiv, aber auch negativ aufgenommen werden. Kritisiert wird häufig, dass Personen sich im Internet nicht realitätsgetreu darstellen und das somit sogenannte „Scheinidentitäten“ entstehen. Als positiv empfunden werden, kann allerdings die Tatsache, dass manche Aspekte oder Eigenschaften einer Person, welche in einer realen Alltagssituation eher übersehen oder bedeckt gehalten werden, im Internet auf einen Blick offen dargelegt sind.

Scheinidentitäten

Als Scheinidentitäten werden solche Identitäten bezeichnet, die nicht realitätsgetreu sind. Im Internet bewegen sich alle Beteiligten vorerst anonym. Deshalb ist es für Internetnutzer einfach, bei einer Profilentwicklung Eigenschaften, wie Aussehen, Geschlecht, Beruf, Interessen oder Wohnort auf eine Weise darzustellen, dass die Eigenschaften nicht mehr mit der Realität kongruieren. So existieren im Netz Personen, deren Profil nahezu perfekt erscheint. Neben einem außergewöhnlich makellosen Äußeren, scheint auch ihr Privatleben, ihre Fitness und ihr berufliche Karriere fehlerfrei. Sich eine virtuelle Identität zuzulegen, die gesellschaftlichen Attraktivitätsnormen entspricht, ist eine Form der selbstidealisierenden Maskierung.


Externe Identitätsstörung, Narzissmus

Im Internet herrscht eine grundsätzliche Motivation sich selbst in den Netzwerken zu präsentieren. Diese Selbstdarstellung hat vor allem den Zweck eines positiven Feedbacks im Netz. So stellt Narzissmus eine der am weitest verbreiteten Formen der Persönlichkeitsstörung dar, welche auch im Internet und auf sozialen Plattformen wie Instagram stark wieder zu finden ist. Die betroffenen Personen stellen sich im Internet, also nach außen hin, souverän dar, jedoch ist ihr Inneres durch ein schwaches Selbstbewusstsein geprägt. Als Folge findet die Person mit nazistischem Störungseinfluss ihr Selbstvertrauen nicht bei sich selbst, sondern benötigt eine Bestätigung von außen. Vor allem Plattformen wie Instagram, oder Facebook bieten Narzissten eine ideale Voraussetzung zur Eigenpräsentation, durch beispielsweise Fotos, Kommentare, oder Videos. In stärkeren Fällen, können Internetnutzer von einer Selbstdarstellung und folgendem positiven Feedback im Internet abhängig werden. Eine amerikanische Studie belegt zum Beispiel eindeutig den Zusammenhang zwischen intensiven und kontinuierlichen Fotodarstellungen von Personen auf Facebook und deren Selbstwertdefizit.[1] Besonders bei Frauen sind größere Selbstzweifel vorhanden, welche durch ständige Selbstdarstellung auf Facebook und anschließendes bestätigendes Feedback kompensiert werden.

Anonymität, Identitätstäuschung und Rollenwechsel

Bei dem sogenannten Gender-Switching oder Gender- Swapping [2] (Bruckman, 1993) geben Personen in ihrem Online-Profil vor, ein anderes als ihr reales, biologisches Geschlecht zu haben. Beim Erschaffen einer virtuellen Identität kann also auch genau wie Name, Beruf oder Alter, das Online-Geschlecht öffentlich gewählt werden. Schätzungsweise sind in manchen Netzforen rund 80% der Nutzer, die sich als weiblich ausgeben im realen Leben gar keine Frauen, sondern Männer. Es besteht also eine Gefahr im Internet, das Onlinebekanntschaften auf einer Geschlechterlüge basieren. Identitätstäuschung ist ein vitales, interpersonales Problem im Netz und ist gesetzlich als Delikt, bzw. Kriminalität festgelegt. Die eben beschriebene Identitätstäuschung wird auch durch Doerings Maskierungs – These bestärkt, welche weit verbreitet ist und besagt, dass Personen durch virtuelle Identitäten ihr wahres Selbst maskieren, eine beliebige Rolle spielen, und andere Menschen, auch bewusst täuschen.[3] Diese eher pessimistischen und technik-deterministischen Sichtweisen in Bezug auf virtuelle Identitäten können allerdings auch in Frage gestellt werden. Es gibt auch durchaus positive Meinungen zu virtuellen Identitäten, welche eventuell nicht mit der dahinter präsenten realen Identität kongruieren. Insbesondere in netzengagierten Kreisen, sowie in der sozialpsychologischen Netzforschung, wird die These vertreten, dass virtuelle Identitäten in einem erheblichen Maße intime persönliche Bindungen, Selbsterkundung und Selbstoffenbarung fördern können. Netzkommunikation und das Erstellen von Online Profilen können demnach Personen helfen, sich aus sozialer Kontrolle, sozialer Kategorisierung zu befreien. Personen können sich aufgrund ihrer teilweise anonymen Identität neu erfinden und ihren Wunsch der Identität, frei von gesellschaftlichen Zwängen, ausleben. Dem sei hinzuzufügen, dass sich Internetnutzer im Netz keineswegs automatisch anonym bewegen. Personen können offensichtlich ihre Anonymität bewusst herstellen, was nicht zwingend einen negativen Einfluss auf andere Internetnutzer hat. Diese Anonymität kann im Netz teilweise einfacher gewährleistet werden als in Offline Situationen, bzw. Face-to-Face Situationen. Virtuelle Identitäten bei denen Angaben über die Person teilweise modifiziert sind, müssen nicht zwingend ausschließlich mit Unehrlichkeit oder Täuschung in Verbindung gebracht werden. Anonymität kann vielmehr grundlegende Voraussetzung sein, dass sich Personen gegenseitig unbefangen nähern und kennenlernen können. Sich im Netz anders zu verhalten als im Alltagsleben muss nicht notwendigerweise bedeuten, dass sich Personen verstellen. Es besteht vielmehr die Möglichkeit, Eigenschaften oder Verhaltensweisen, die im Alltag schwierig zum Ausdruck zu bringen sind, im Internet, frei von sozialem Druck, auszuleben.

[1]Liebert Inc, Mary Ann. Cyberpsychology, Behavior, and Social Networking. [2] Döring, Nicola. Identität + Internet = Virtuelle Identität? S.2. [3] Döring, Nicola. Identität + Internet = Virtuelle Identität? S.5.

Döring, Nicola. Identität + Internet = Virtuelle Identität?. Forum Medienethik Nr. 2/2000. München 2000. S. 65- 75. Kopaed Verlag.

Liebert Inc, Mary Ann. Cyberpsychology, Behavior, and Social Networking. Vol 12, NO 1-2. Contingencies of Self-Worth and Social-Networking-Site Behavior. 2011.

Michael Penka. Generation Selfie - Selbstdarstellung als Maßnahme zur Selbstwertsteigerung. Research Gate. 2017.

Rehbinder Media. Social Media und Narzissmus - Instagram, Facebook & Co. 2019 https://rehbinder.de/narzissmus/(09.07.2019)

Schreiber Maria; Kramer Michaela. „Verdammt schön“ Methodologische und methodische Herausforderungen der Rekonstruktion von Bildpraktiken auf Instagram. Budrich Journals: ZQF- Zeitschrift für Qualitative Forschung. 2016.




LITERATUR

Identitätsabgrenzung (Anna Holthaus)

Buchmann, Marlis. Subkulturen und gesellschaftliche Individualisierungsprozesse. In: M. Haller, H.-J. Hoffmann Nowotny & W. Zapf (Hrsg.). Kultur und Gesellschaft: Verhandlungen des 24. Deutschen Soziologentags, des 11. Österreichischen Soziologentags und des 8. Kongresses der Schweizerischen Gesellschaft für Soziologie in Zürich 1988 (S. 627-638). Frankfurt am Main 1989.

Butler, Judith. Gender Troubles. New York & London 1999.

Groenemeyer, Axel. Die Ethnisierung von Alltagskonflikten. Opladen 2003.

Tajfel, Henri. Social Identity and Intergroup Relations. Cambridge University Press, New York 1982.


Identität & Persönlichkeit aus psychologischer Sicht (Lillith Wolf) Brunner, R.; Zeltner, W.. Lexikon zur Pädagogischen Psychologie und Schuldpädagogik. München. Ernst Reinhardt Verlag. (Stangl, 2019). München 1980. Michel, Ch.; Novak, F.. Kleines Psychologisches Wörterbuch. HERDER spektrum. Psychologie Heute. Ich bin ich. Psychologie Heute Compact 48. 2017. Reinhold, G.. Soziologie-Lexikon. München: R. Oldenbourg Verlag. 1997. Schubach, E.; Zimmermann, J.; Noack, P.; Neyer, F.J.. Me, myself, and mobility: The relevance of region for young adults’ identity development. European Journal of Personality. 2016.

Selbstdarstellung im Internet (Christina Walter)

Döring, Nicola. Identität + Internet = Virtuelle Identität?. Forum Medienethik Nr. 2/2000. Kopaed Verlag. München 2000.

Liebert Inc, Mary Ann. Cyberpsychology, Behavior, and Social Networking. Vol 12, NO 1-2. Contingencies of Self-Worth and Social-Networking-Site Behavior. 2011.

Michael Penka. Generation Selfie - Selbstdarstellung als Maßnahme zur Selbstwertsteigerung. Research Gate. 2017.

Schreiber, Maria; Kramer, Michaela. „Verdammt schön“ Methodologische und methodische Herausforderungen der Rekonstruktion von Bildpraktiken auf Instagram. Budrich Journals: ZQF- Zeitschrift für Qualitative Forschung. 2016.


INTERNETQUELLEN

Hybridität, Multikulturalität, Interkulturalität und Alterität (Jacqueline Meetz) Biniq. Alterität. URL:https://biniq.de/glossar/alteritaet/ (Stand 04.05.2019).

Goethe Institut. Hybridität. URL:https://www.goethe.de/lhr/prj/daz/glo/glh/de8496474.htm (Stand 04.05.2019).

Ikud. Multikulturalität, Interkulturalität, Transkulturalität und Plurikulturalität. URL: https://www.ikud.de/glossar/multikulturalitaet-interkulturalitaet-transkulturalitaet-und-plurikulturalitaet.html (Stand 04.05.2019).

Kulturshaker.Interkulturalität.URL: https://kulturshaker.de/kulturkonzepte/interkulturalitaet/ (Stand 04.05.2019).

Kulturshaker.Multikulturalität.URL:https://kulturshaker.de/kulturkonzepte/multikulturalitaet (Stand 04.05.2019).

Schönhuth, Michael. Das Kulturglossar. URL: http://www.kulturglossar.de/html/h-begriffe.html (Stand 04.05.2019).

Schönhuth, Michael. Das Kulturglossar. URL: http://www.kulturglossar.de/html/a-begriffe.html#alteritaet (Stand 04.05.2019).


Einflüsse auf die Identität & Persönlichkeit (Leyla Suhrborg) Bauer, Walter. Identitätsbildung und gesellschaftlicher Wandel. https://www.degruyter.com/downloadpdf/books/9783839400944/9783839400944-008/9783839400944-008.pdf (Stand 12.06.2019). Bolscho, Dietmar; Hauenschild, Katrin; Wulfmeyer, Meike. Transkulturelle Identitätsbildung. Wiesbaden: Springer Fachmedien, 2004. https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-663-09944-4_27 (Stand 14.06.2019). Collmer, Sabine. Soziale Identität im Wandel. München 1992. http://www.mgfa.de/html/einsatzunterstuetzung/downloads/ap064.pdf?PHPSESSID= (Stand 10.06.2019). Philipp, Thomas. Identität und Bildung. 2007. https://www.die-bonn.de/doks/philipp0701.pdf (Stand 12.06.2019).

Schmidhuber, Martina. Der Prozess personaler Identitätsbildung und die Rolle von Institutionen. LIT Verlag. Berlin 2011. https://books.google.de/books?hl=de&lr=&id=f9jsin9fk7QC&oi=fnd&pg=PA8&dq=einfl%C3%BCsse+der+identit%C3%A4tsbildung&ots=BVO3YqqGia&sig=HJdf3krvTvQvUttYQNT8j8048OE#v=onepage&q=einfl%C3%BCsse%20der%20identit%C3%A4tsbildung&f=false (Stand 20.06.2019).


Identitätsabgrenzung (Anna Holthaus)

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Khanal, Diwakar. Gender And Its Relation With Community Development And In Context With Nepal. URL: http://www.sharing4good.org/article/gender-and-its-relation-community-development-and-context-nepal (Stand 06.07.2019). Nordmann, Nils. Jugendkultur, Subkultur und Szene – Adoleszenz in einer pluralistisch-medialen Welt. URL: http://nilsnordmann.de/blog/?p=272 (Stand 07.07.2019). Schmid, Bernd. Randschärfe und Kernprägnanz: Identitätssuche durch Abgrenzung?. URL: http://www.perspektive-blau.de/wissen/0911a/0911a.htm (Stand 07.07.2019).

Identität & Persönlichkeit aus psychologischer Sicht (Lillith Wolf)

Ahrens, Hans-Joachim. Differentielle Psychologie. URL: https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/differentielle-psychologie/3427 (Stand 08.07.2019).

Fernstudium Psychologie. Was ist Persönlichkeit? URL: https://www.fernstudium-psychologie.com/was-ist-persoenlichkeit/ (Stand 08.07.2019).

Kraus, Wolfgang. Identität als Narration. Die narrative Konstruktion von Identitätsprojekten. URL: http://web.fu-berlin.de/postmoderne-psych/berichte3/kraus.htm (Stand 08.07.2019).

Selbstdarstellung im Internet (Christina Walter)

Rehbinder Media. Social Media und Narzissmus - Instagram, Facebook & Co. 2019. URL: https://rehbinder.de/narzissmus/ (Stand 09.07.2019).